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Claudia (APM) sagte immer wieder zu mir: *Du solltest mit CASPAR entweder hüten oder Treibball mit ihm machen – er braucht das!!*… Ich habe diesen Rat zunächst erfolgreich überhört, dabei bin ich nie schlecht gefahren, wenn ich mich auf ihre Tipps und Ratschläge eingelassen habe… Da Claudia nicht locker ließ, begann ich mich zunächst mit dem Thema *Hüten* zu befassen… Damit kam ich aber nicht so richtig voran und so wandte ich mich dem Treibball zu. Mit Treibball konnte ich mich zunächst nicht wirklich anfreunden – *Bälle schubsen*, ich weiß ja nicht… Als ich diese Bedenken äußerte, meinte Claudia nur: *Nimm einen Ball und spiel ihn CASPAR einfach mal zu – und schau was geschieht!!*. Gesagt, getan und was soll ich sagen …-… er *ging ab, wie eine Rakete*! Als der Ball zum Stillstand kam, stieß er ihn wieder an, um ihn in Bewegung zu bringen und jagte dann wieder hinterher. *Also doch Bälle schubsen - na toll!!* seufzte ich leise vor mich hin, aber was tut man nicht alles, um seinen kleinen Berger glücklich zu machen… Inzwischen weiß ich natürlich, dass zum Treibball mehr gehört, als einfach nur einen Ball durch die Gegend zu schieben! :o))

Zuerst besorgte ich mir das Buch von Jan Nijboer *Treibball für Hunde* und googelte mich durchs Internet auf der Suche nach *Infos aller Art* rund um das Thema Treibball. Katja gab mir den Tipp, dass Ende März in Lengerich ein Treibball Workshop stattfindet. So lernte ich Anja Wöstenfeld kennen, sie war die Ansprechpartnerin für den Workshop. Ich schrieb ihr eine Email, ob für CASPAR und mich noch ein Platz frei wäre. Ein Platz ist noch frei, was wir denn schon in Richtung Treibball so gemacht hätten, wollte sie wissen. *Gar nichts* antwortete ich. Dann schrieb sie, dass sie in Osnabrück wohnt und wenn ich mag, könnten wir uns auch gerne einfach mal so für ein Training treffen. Klar wollte ich!! Also machte ich mich auf den Weg nach Osnabrück und CASPAR und ich erhielten unsere erste Treibballstunde. Mir rauchte hinterher ganz schön der Kopf, aber CASPAR war ganz in seinem Element. Er war mehr als eine Stunde hochkonzentriert und mit Feuereifer bei der Sache, so dass er mir damit auch wieder deutlich zeigte, dass er genau dies brauchte und will. Zudem stellte er sich ziemlich clever an, was man von mir nicht gerade behaupten konnte, Ich bekam weder meine Arme noch Beine koordiniert und wenn das so weitergeht, wird CASPAR noch viel Geduld mit mir haben müssen… Spaß aber hat es nicht nur CASPAR gemacht, kaum zu glauben - oder… :o))

 

DANKE auch an Anja, die sich so viel Mühe mit uns gegeben hat!!

 

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